Frei- Ein Adler

Wie ein Vogel im Wind- hin und her getragen, seine Flügel ausgebreitet- bereit zu schweben, die Böen tragen ihn wohin sie wollen. Höher und höher- zu den Gipfeln der Berge, weiter und weiter- zu den Wipfeln der Bäume. Seine Augen fokussieren das nächstes Ziel, sein Flügelschlag kraftvoll.

Das Nest der Wärme hat er verlassen um dorthin einst wieder zurück zu kehren. Er selbst hält sich nicht. Mutig und frei lässt er sich gleiten- am Himmel sehen wir ihn nur von Weitem, hören seinen Ruf den er dem schickt, der ihn erschuf.
Erkundet die Welt und lebt im „sein“- möcht gern wie ein Vogel sein. So schwerelos und ohne Gefahr durchs leben gleiten.

Breite meine Arme aus und rufe zu dem Wind er soll mich tragen. Gerade dann wenn Stürme des Lebens toben- halt ich ganz still und breite meine Flügel aus, weil ich weiß, dass ER mich tragen will.
Mein Blick richtet sich nach vorn- fokussiert aufs nächste Ziel und gleichzeitig in Blickkomtakt mit dem der mich halten will.

Von unten nach oben, von rechts nach links, durch den Sturm des Lebens trägt mich der Wind. Ich lasse los und lass mich fallen auch von den Stimmen die noch in mir hallen und einst gefallen- haben, mich halten und binden- verhindern zu fliegen.
Lösen von Altem und mutig den Blick zu heben in das Gesicht von dem ich weiß, dass seine Hände immer halten. Sein Atem ist der Wind der mich zum fliegen bringt mich trägt wenn ich schwach bin und mich mit nach Hause nimmt.

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